Demenz
Eine Demenz kann den ganzen Alltag verändern. Das was im Alltag vorher „einfach“ und „ohne Probleme ging“, wird auf einmal zu einer schwierigen Herausforderung.

Demenz

Eine Demenz kann den ganzen Alltag verändern. Das was im Alltag vorher „einfach“ und „ohne Probleme ging“, wird auf einmal zu einer schwierigen Herausforderung.

Und hier setzt unsere Ergotherapie an.

Ergotherapie bei Demenz bedeutet Heilen durch Handeln, dem Aktivbleiben im Alltagsleben. Wie alle Menschen haben auch Demenzkranke das innere Bedürfnis die täglichen Aktivitäten als sinnvoll zu erleben.

Aber wenn auf einmal die Alltagsaktivitäten nicht mehr gelingen, weil die geistige Leistungsfähigkeit durch die Demenz nachlässt, dann entsteht Stress und Frustration und auf Dauer auch Rückzug und Antriebslosigkeit.

An dieser Stelle greift unsere Ergotherapiebehandlung und versucht die Abwärtsspirale zu durchbrechen.

Wir suchen zunächst intensiv nach Aktivitäten, die der an Demenz Erkrankte derzeit gerne durchführt oder die ihm früher sehr wichtig waren.

Dann schauen wir gemeinsam mit dem Demenzkranken und dem Angehörigen, wie die wichtigsten Alltagsaktivitäten vereinfacht werden können.

Die Vereinfachungen müssen immer individuell in den Alltag passen, ebenso mögliche Hilfestellungen wie Checklisten oder Erinnerungszettel werden immer individuell von uns angepasst. Immer geht es darum, gewohnte Alltagsaktivitäten so zu ermöglichen, dass der Demenzkranke Erfolg und auch Freude dabei erleben kann und so die Lebenzufriedenheit wiederkehrt.

Wir schulen dabei immer auch die Angehörigen, wie sie das Familienmitglied positiv unterstützen können und sich selbst dabei auch entlasten zu können.

Denn wir sind der Meinung, dass nur ein Angehöriger, der selber auch zufrieden ist, auch ruhig und stressfrei dem erkrankten Familienmitglied helfen kann.

An dieser Stelle greift unsere Ergotherapiebehandlung und versucht die Abwärtsspirale zu durchbrechen.

Wir suchen zunächst intensiv nach Aktivitäten, die der an Demenz Erkrankte derzeit gerne durchführt oder die ihm früher sehr wichtig waren.

Dann schauen wir gemeinsam mit dem Demenzkranken und dem Angehörigen, wie die wichtigsten Alltagsaktivitäten vereinfacht werden können.

Die Vereinfachungen müssen immer individuell in den Alltag passen, ebenso mögliche Hilfestellungen wie Checklisten oder Erinnerungszettel werden immer individuell von uns angepasst. Immer geht es darum, gewohnte Alltagsaktivitäten so zu ermöglichen, dass der Demenzkranke Erfolg und auch Freude dabei erleben kann und so die Lebenzufriedenheit wiederkehrt.

Wir schulen dabei immer auch die Angehörigen, wie sie das Familienmitglied positiv unterstützen können und sich selbst dabei auch entlasten zu können.

Denn wir sind der Meinung, dass nur ein Angehöriger, der selber auch zufrieden ist, auch ruhig und stressfrei dem erkrankten Familienmitglied helfen kann.

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